CANopen · CAN FD · Modbus · IO-Link · AS-i · PROFIBUS DP/PA

Feldbus und Gerätenetze

Feldbus-Geräteintegration für Gerätehersteller und OEMs. Wir integrieren CANopen, CAN FD/J1939, Modbus, IO-Link, AS-i und PROFIBUS DP/PA auf Ihrer Hardware und nehmen die Schnittstelle in Betrieb, mit den Gerätebeschreibungsdateien und der Vorzertifizierung, die mit dem Gerät ausgeliefert werden müssen.

Zielgruppe

Für wen wir arbeiten

  • Gerätehersteller

    Ihr Sensor, Antrieb oder Instrument braucht eine protokollkonforme Feldbus-Schnittstelle. Dafür einen eigenen Protokollspezialisten einzustellen, lohnt sich selten.

  • Maschinenbauer

    Ihre Kunden geben ein Gerätenetz vor. Wir passen Ihre Maschinenplattform daran an und ergänzen, was noch fehlt.

  • Instrumentenhersteller

    Ihr Messumformer soll HART, Modbus oder IO-Link unterstützen, mit den Beschreibungsdateien, die seine Konfigurationswerkzeuge erwarten.

Leistungsumfang

Was wir tun

  1. 01

    Entwicklung von Gerätestacks

    Wir nehmen Slave- und Gerätestacks auf Ihrer MCU, Ihrem SoC oder Ihrem FPGA in Betrieb. Wo ein passender Stack existiert, portieren wir ihn, wo nicht, bauen wir ihn, und wir prüfen ihn gegen echten Busverkehr, nicht gegen einen Simulator.

  2. 02

    Master- und Steuerungsseite

    Wir entwickeln Feldbus-Master für Produkte, die ein Bussegment steuern, auch für Geräte, die zugleich Master und Slave sind.

  3. 03

    Gerätebeschreibungsdateien

    Wir erstellen IODD, EDD und GSD und validieren sie mit den Konfigurations- und Engineering-Werkzeugen, die sie einlesen. Ohne diese Dateien ist ein Gerät mit Stack nicht auslieferbar.

  4. 04

    FDT/DTM-Treiber

    Wir entwickeln DTMs, damit sich ein Instrument aus den FDT-Rahmenapplikationen konfigurieren lässt, die in der Anlage schon laufen.

  5. 05

    Vorzertifizierung

    Wir prüfen Geräte im eigenen Labor mit den Testsuiten der Hersteller und Konsortien, bevor der formale Prüftermin gebucht wird.

  6. 06

    Diagnose- und Konfigurationswerkzeuge

    Wir bauen das PC-Werkzeug, mit dem Ihr Gerät am Bus in Betrieb genommen, konfiguriert und diagnostiziert wird, wenn kein Standardwerkzeug passt.

  7. 07

    Schulung, gemeinsame Entwicklung und Langzeitbetreuung

    Wir schulen Ihre Ingenieure auf dem gewählten Bus und Stack und bringen das erste Gerät gemeinsam mit ihnen in Betrieb. Danach übernehmen wir den Third-Level-Support, solange das Produkt ausgeliefert wird. Den First-Level-Support leistet Ihr Team.

Technik

Netze und Plattformen

Netze
CANopen · CAN FD / J1939 · Modbus RTU und TCP · IO-Link · AS-i · PROFIBUS DP / PA · HART
Plattformen
MCU · Anwendungsprozessor · FPGA · Embedded Linux · RTOS
Was Sie erhalten
Portierter Stack mit Build-Umgebung · Treiberquellen · Gerätebeschreibungsdateien (IODD / EDD / GSD) · Protokoll der Vorzertifizierung · Hinweise zu Integration und Inbetriebnahme · ein geschultes Team

Was umfasst Feldbus-Geräteintegration?

Feldbus-Geräteintegration heißt, den Kommunikationsstack eines Geräts auf Ihrer Hardware zu portieren und in Betrieb zu nehmen.

Unsere Kunden sind meist Gerätehersteller, Maschinenbauer und Instrumentenhersteller. Wir portieren CANopen, CAN FD und J1939, Modbus RTU und TCP, IO-Link, AS-i und PROFIBUS DP auf Ihre Hardware und nehmen sie dort in Betrieb, wir erstellen die Gerätebeschreibungsdateien, die mit dem Gerät ausgeliefert werden müssen, und wir führen die Konformitätstestfälle im eigenen Labor aus, bevor Sie das Prüflabor buchen. Einige Beispiele: Unser Team hat PROFIBUS-PA-Schnittstellen für Prozessdruck-Messumformer geliefert, PROFIBUS-PA- und -DP-Segmente unverändert durch den Austausch einer Steuerungsplattform mitgenommen und CAN-Knotensoftware für Schiffe und Off-Highway-Fahrzeuge gebaut, die sich direkt auf J1939- und ISOBUS-Projekte übertragen lässt. Projekte umfassen meist einen oder mehrere dieser Punkte:

  • Ein Gerätestack wird portiert. Er läuft danach auf Ihrer MCU, Ihrem SoC oder FPGA, wird an echtem Busverkehr in Betrieb genommen, nicht an einem Simulator, und mit seiner Build-Umgebung übergeben.
  • Die Master-Seite wird gebaut, wenn Ihr Produkt ein Segment führt, statt als Teilnehmer daran zu hängen. Zur Entwicklung von Feldbus-Mastern gehört auch der gemischte Fall: ein Gerät, das nach oben Slave und nach unten Master ist.
  • Konfigurations- und Konformitätsdateien entstehen. Wir erstellen IODDs für IO-Link, EDDs für Prozessinstrumente und GSDs für PROFIBUS DP und entwickeln FDT/DTM-Gerätetreiber, wenn die Rahmenapplikation der Anlage der Zugang ist.
  • Ein PC-Werkzeug für Konfiguration und Diagnose entsteht, die Anwendung, mit der Ihr Gerät am Bus in Betrieb genommen, parametriert und diagnostiziert wird.
  • Netz und Controller werden ausgewählt. Unsere Beratung zur Auswahl des Feldbus-Controllers endet mit einem Prototyp auf Ihrer Hardware, nicht mit einer Empfehlungsfolie.
  • Ihre Ingenieure werden geschult auf dem Bus, den Sie gewählt haben, und das erste Gerät nehmen wir gemeinsam mit ihnen in Betrieb.

Maschinen und Anlagen nehmen wir nicht in Betrieb. Die Kommunikationsschicht in Ihrem Produkt entwickeln und testen wir, und zwar mit Ihren Ingenieuren, vor Ort während Integration und Test, danach remote.

Ein Gerät mit seiner bestehenden Anwendung und seinem Datenmodell darüber; darunter teilt sich die Verbindung in drei Netzoptionen: CANopen, Modbus und IO-Link

Dasselbe Gerät an CANopen, Modbus oder IO-Link.
CANopenModbusIO-Link
StackCiA 301 plus ein GeräteprofilRTU (seriell) oder TCPIO-Link-Gerätestack (IEC 61131-9)
BeschreibungsdateiEDSKeine StandarddateiIODD
SteckverbinderDE-9, M12 oder offene KlemmeRS-485-Klemme oder RJ45M12, A-codiert
Zyklus bestimmt durchSYNC-Periode und PDO-MappingAbfragerate des MastersZykluszeit des Masters

Lohnt sich Feldbus für ein neues Produkt noch?

Oft ja, denn die Randbedingungen, aus denen Feldbusse entstanden sind, gelten weiter.

  • Die Randbedingungen gelten weiter. Ein Gerätenetz wird nach Geräteanzahl, Kabelbudget, Leistungsbudget, Steckerkosten und dem Anlagenbestand des Kunden ausgewählt. Unter diesen Bedingungen ist ein zweiadriger IO-Link-Anschluss oder ein CANopen-Segment noch immer der günstigste Weg zu einem Sensor, und Echtzeit-Ethernet liegt darüber, ersetzt sie aber nicht.
  • Die meisten Maschinen nutzen mehr als ein Netz, und das bleibt so. Meist bringen wir ein zweites Netz in ein Produkt, das schon ein erstes spricht. Der Aufwand steckt dann darin, was das zweite Netz mit Timing, Leistungsbudget und Datenmodell eines Geräts macht, das um das erste herum entworfen wurde.

Was gehört zur Portierung eines Feldbus-Gerätestacks?

Eine Portierung bringt ein Protokoll auf einem bestimmten Baustein korrekt zum Laufen.

Der Stack muss in den Speicher passen, den der Baustein tatsächlich hat. Das Timing muss auch dann halten, wenn der Bus ausgelastet ist, nicht bloß im Leerlauf. Objektverzeichnis oder Prozessabbild müssen dem entsprechen, was der Master erwartet. Und das Gerät muss sich korrekt verhalten, wenn ein Segment falsch konfiguriert ist, denn im Feld wird das vorkommen. Dieselbe Arbeitsweise wendet unser Team auf der Ethernet-Seite an, wo es Kommunikationsstacks auf mehreren Chipfamilien durch Konformitätstests gebracht hat. In beiden Fällen lautet die Frage: Verhält sich dieses Gerät als Teilnehmer korrekt, unter Last, in einem Netz, das der Kunde betreibt?

Fünf Stufen von links nach rechts: Hardware-Abstraktionsschicht, Objektverzeichnis oder Prozessabbild, Abbildung auf die Anwendung, Inbetriebnahme an echtem Busverkehr und Vorzertifizierung, jede mit der Prüfung, die sie bestehen muss

Die fünf Stufen einer Portierung des Gerätestacks.

Was entscheiden Gerätebeschreibungsdateien?

Eine Beschreibungsdatei entscheidet, ob ein Ingenieur im Feld Ihr Gerät nutzen kann, ohne bei Ihnen anzurufen.

Eine IODD, EDD oder GSD liest ein Konfigurationswerkzeug, um Ihre Parameter, deren Einheiten und zulässige Bereiche zu kennen und zu wissen, wie es sie darstellen soll. Ist sie fehlerhaft, funktioniert das Gerät, lässt sich aber nicht sinnvoll bedienen:

  • Parameter werden ohne Einheit angezeigt.
  • Bereiche erlauben der Steuerung, beim Anlauf einen Wert zu schreiben, den die Firmware ablehnt.
  • Ein Diagnosecode, den das Werkzeug nicht benennen kann.

Bei IO-Link zum Beispiel liegt die Beschreibungsdatei in der Verantwortung des Herstellers. Das Konsortium stellt den Editor und den IODD-Checker bereit, der das Ergebnis validiert, und mit dem Gerät wird eine Konformitätserklärung des Herstellers ausgeliefert. Wir schreiben die Datei für die Werkzeuge, die sie lesen werden, und validieren sie dann in den Rahmenapplikationen, die ein Kunde tatsächlich nutzt. Bei der Entwicklung von FDT/DTM-Gerätetreibern gilt dieselbe Sorgfalt, nur für eine Rahmenapplikation anstelle einer Beschreibungsdatei.

Eine Beschreibungsdatei, IODD, EDD oder GSD, mit gestrichelten Linien zu den vier Dingen, die sie festlegt: Parameter, Einheiten und Bereiche im Engineering-Werkzeug, die Parameter, die die Steuerung beim Anlauf schreibt, die Fehlercodes, die das Werkzeug deuten kann, und wogegen das Gerät auf Konformität geprüft wird

Vier Eigenschaften eines Feldgeräts, die seine Beschreibungsdatei festlegt.

Was spart die Vorzertifizierung eines Feldbusgeräts?

Die Vorzertifizierung spart einen Prüftermin und meist auch einen Markteinführungstermin.

Das sagen die Konsortien selbst. CAN in Automation betreibt das offizielle Zertifizierungslabor für die CANopen-Konformitätszulassung und empfiehlt, Geräte vorgeprüft einzureichen. IO-Link, PI und die anderen Organisationen arbeiten genauso: Ein Checker oder ein Testwerkzeug steht dem Hersteller lange vor dem formalen Prüftermin zur Verfügung. Wir prüfen Ihr Gerät im eigenen Labor mit diesen Testfällen an echtem Busverkehr, damit Fehler in der Vorzertifizierung auffallen und nicht erst beim formalen Termin. Das Zertifikat stellt das akkreditierte Prüflabor des Konsortiums aus, nie wir.

Worauf kommt es bei einem Gerät an zwei Netzen an?

Zwei Netze an einem Gerät sind zuerst eine Architekturentscheidung und erst danach eine Frage des Stacks.

  • Gemeinsamer Zustand. Ein Gerät an zwei Netzen muss gemeinsamen Zustand auflösen, den ein Gerät an einem Netz nie kennt: zwei Master mit unterschiedlichen Vorstellungen vom selben Objekt oder zwei Zyklen, die nie füreinander entworfen wurden. Welche Seite einen Parameter besitzt und was die andere Seite sieht, wenn er sich ändert, legen wir im Entwurf fest.
  • Wann daraus ein Gateway wird. Ist die Lösung ein übersetzendes Gerät und kein Gerät mit zwei Stacks, wechselt die Arbeit zur Geräte- und Netzwerkintegration. Dort geht es um Architekturen über mehrere Geräte und Netze, nicht um die Protokollebene eines einzelnen Geräts.

Wer entwickelt den Kommunikationsstack für einen Messumformer?

Das übernehmen wir; es ist der Teil der Protokollintegration in jedem Messumformer-Projekt.

Gemeint ist die Entwicklung des Gerätestacks für Prozess-Messumformer, belegt durch das oben genannte PROFIBUS-PA-Beispiel. Ein Messumformer-Projekt teilt sich in drei Bereiche, und welche davon Sie brauchen, hängt von dieser Aufteilung ab:

ZielkomponenteWas sie braucht
Der KommunikationsstackProtokollintegration (diese Seite)
Das Gerät selbst: Baugruppe, Sensor-Frontend, Firmware und GehäuseEmbedded-Systeme
Die Steuerungsanwendung, die den Messwert verarbeitet und darauf reagiertSteuerungssoftware

Die meisten Messumformer-Projekte brauchen mindestens zwei der drei Bereiche, und der Umfang ergibt sich daraus, welche das sind.

FAQ

Häufige Fragen

Wer übernimmt die Arbeit am Feldbus-Stack für einen Gerätehersteller?
Wir, als Kommunikationsschicht in Ihrem Produkt und nicht als Integrator in der Halle Ihres Kunden. Anwendung, Sensorentwurf und Kundenbeziehung bleiben bei Ihrem Team. Wir übernehmen die Busschnittstelle, bringen sie in Betrieb, testen sie mit Ihren Ingenieuren vor Ort und remote und bleiben danach als Third-Level-Support dabei.
Ist Feldbus nicht inzwischen eine Altlast?
Nein. CANopen, CAN FD und J1939, IO-Link, Modbus und AS-i werden jedes Jahr in neuen Maschinen und Geräten vorgeschrieben, weil sie zur Geräteanzahl, zum Kabelbudget und zum Leistungsbudget der Anwendung passen. Echtzeit-Ethernet hat sie nicht abgelöst, es liegt eine Ebene darüber.
Was unterscheidet das von Ihrer Arbeit an Echtzeit-Ethernet?
Vor allem die Protokollfamilie. Feldbusgeräte haben meist einen kleineren Speicherbedarf als ein Echtzeit-Ethernet-Gerät, kleinere Nutzdaten, langsamere Aktualisierungsraten, knappere Rechenbudgets und geringere Kosten je Knoten. Die Arbeitsweise ist dieselbe, ein Stack, ein Treiber darunter und gemessenes Verhalten unter Last. Echtzeit-Ethernet hat eine eigene Seite.
Liefern Sie den Stack, oder lizenzieren wir ihn?
Kommerzielle Stacks kommen mit Support und einer Lizenz, je Produkt oder je Knoten. Open-Source-Implementierungen sparen die Lizenzgebühr, die Pflege bleibt dann bei Ihnen. Für manche Netze gibt es überhaupt keine brauchbare offene Variante. Wir rechnen das gegen Ihre Stückzahlen und die Lebensdauer des Produkts und portieren dann den Stack, den Sie wählen. Selbst lizenzieren oder verkaufen wir keine Stacks.
Wer schreibt die IODD, und gehört sie uns?
Sie gehört Ihnen, und als Gerätehersteller tragen Sie die Verantwortung dafür. Wir erstellen und validieren sie im Projekt und übergeben die Quellen, damit eine spätere Firmware-Version uns nicht braucht.
Können Sie unsere Ingenieure schulen, statt nur den Code zu liefern?
Ja. Protokoll- und Technologieschulungen bieten wir als eigenes Projekt an, und beim ersten Gerät arbeiten Ihre Ingenieure in Entwicklung und Integration neben unseren. Danach können sie Integration, Fehlersuche und First-Level-Support selbst übernehmen. Tiefe in einem Stack entsteht über mehrere Produkte, nicht in einem Kurs, deshalb verbinden wir die Schulung mit Third-Level-Support hinter Ihrem First Level.
Zertifizieren Sie das Gerät?
Nein. Wir führen die Konformitätstestfälle im eigenen Labor aus, damit der formale Prüftermin nicht der erste Versuch ist, und unterstützen die Einreichung. Das Zertifikat stellt das akkreditierte Prüflabor des Konsortiums aus, nicht wir. Vorzertifizierung heißt hier die Prüfung vor dieser formalen Bewertung.
Entwickeln oder migrieren Sie auch die Soft-SPS auf dem Gerät?
Ja, aber als Teil unserer Integration von Steuerungssoftware, nicht auf dieser Seite. Hier geht es darum, das Feldbusnetz mitzunehmen, wie im oben genannten Beispiel einer abgekündigten Steuerungsplattform, bei der die PROFIBUS-PA- und -DP-Segmente unverändert auf neue Hardware umgezogen sind. Soft-SPS und Steuerungsanwendung haben eine eigene Seite, und bei der Migration einer Steuerungsplattform planen wir beides meist zusammen.
Nehmen Sie die Maschine in Betrieb, in die das Gerät eingebaut wird?
Nein. Wir entwickeln und testen die Kommunikationsschicht in Ihrem Produkt und integrieren und testen sie mit Ihren Ingenieuren. Die Inbetriebnahme von Anlage und Maschine bleibt bei dem, der diesen Auftrag hat.
Normen und Quellen
  • IEC 61158 / IEC 61784 – Normen für industrielle Kommunikationsnetze; sie ordnen die Protokoll-Typen zu, unter die die Netze dieser Seite fallen
  • CiA 301 – CANopen-Anwendungsschicht und Kommunikationsprofil
  • CAN in Automation (CiA) – der CANopen-Konformitätstestplan und das Zertifizierungslabor, das die Zulassung erteilt
  • SAE J1939 – CAN-basierte Kommunikation für Nutzfahrzeuge
  • IEC 61131-9 – IO-Link, digitale Punkt-zu-Punkt-Kommunikationsschnittstelle
  • IO-Link Consortium – IODD-Spezifikation, das Validierungswerkzeug IODD-Checker und die Herstellererklärung, die mit einem Gerät ausgeliefert wird
  • IEC 62026-2 – AS-Interface
  • IEC 61784-1 CPF 3 – Kommunikationsprofil PROFIBUS DP
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